Familie Baumann zieht von dem kleinen Örtchen Trieb in Sachsen nach Rio de Janeiro in Brasilien. Viel erlebt hat die Familie noch nicht - nun wollen sie raus um die große
Welt zu sehen. Niko, Rebekka und die siebenjährige Lea wagen gerade deshalb das große Abenteuer. Vater Niko hat einen Job an
einer deutschen Privatschule in Rio bekommen.
Doch haben sie ihre Auswanderung genügend geplant und sich ausreichend informiert?
Denn womit sie nicht rechnen: Es
erwartet sie die schwerste Zeit ihres Lebens! Die Armut ist in Rio
allgegenwärtig. Die Familie wird betrogen! Ihr Geld reicht nicht! Und Tochter
Lea droht an der Auswanderung zu zerbrechen. Das Abenteuer Auswanderung wächst Familie Baumann über den Kopf...
Zu sehen gibts die Auswanderung der Familie Baumann am Dienstag, 14.06.2011 um 21:15 Uhr auf VOX.
Und für alle, die es nicht sehen können oder es sich nicht ansehen wollen :) Ich berichte gern hier auf meinem Blog! ;)
Ganz nach dem Motto: Einfach mal auswandern und gucken was passiert.
Beide haben in Sachsen keine Arbeit gefunden. Und warum auch erstmal in den restlichen 15 Bundesländern schauen, es geht gleich nach Brasilien - ohne Sprachkenntnisse. Rebekka Baumann darf in Brasilien nicht arbeiten, die Tochter wollte ganz und gar nicht mit und hoffte bis zum Schluss, dass es sich ihre Eltern noch anders überlegen würden.
In Rio angekommen, wundern sie sich ganz besonders über die vielen Armenviertel, die evtl. nicht im Reiseführer erwähnt wurden?! ;)
Nach ca. 3 Monaten haben sie immer noch nicht die richtige Wohnung gefunden und sind inzwischen schon dreimal umgezogen. Tochter Lea ist unglücklich und will nur wieder zurück nach Deutschland.
Das Ende vom Lied: Familie Baumann geht zurück nach Deutschland. Da Vater Niko seinen Arbeitsvertrag wenigstens für 1 Jahr erfüllen möchte, kommen sie wohl nicht an einer zeitlichen Trennung vorbei.
Die gläubigen Chrsiten beteten täglich und glaubten fest daran, dass Gott ihnen bei diesem Abenteuer hilft. Doch hier hätten sie sich vielleicht nicht zu sehr auf andere verlassen sollen.
