Samstag, 11. Juni 2011

Von Sachsen nach Rio de Janeiro

Familie Baumann zieht von dem kleinen Örtchen Trieb in Sachsen nach Rio de Janeiro in Brasilien. Viel erlebt hat die Familie noch nicht - nun wollen sie raus um die große Welt zu sehen. Niko, Rebekka und die siebenjährige Lea wagen gerade deshalb das große Abenteuer. Vater Niko hat einen Job an einer deutschen Privatschule in Rio bekommen.

Doch haben sie ihre Auswanderung genügend geplant und sich ausreichend informiert?

Denn womit sie nicht rechnen: Es erwartet sie die schwerste Zeit ihres Lebens! Die Armut ist in Rio allgegenwärtig. Die Familie wird betrogen! Ihr Geld reicht nicht! Und Tochter Lea droht an der Auswanderung zu zerbrechen. Das Abenteuer Auswanderung wächst Familie Baumann über den Kopf...

Zu sehen gibts die Auswanderung der Familie Baumann am Dienstag, 14.06.2011 um 21:15 Uhr auf VOX.
Und für alle, die es nicht sehen können oder es sich nicht ansehen wollen :) Ich berichte gern hier auf meinem Blog! ;)

Quelle: www.vox.de


Ganz nach dem Motto: Einfach mal auswandern und gucken was passiert.
Beide haben in Sachsen keine Arbeit gefunden. Und warum auch erstmal in den restlichen 15 Bundesländern schauen, es geht gleich nach Brasilien - ohne Sprachkenntnisse. Rebekka Baumann darf in Brasilien nicht arbeiten, die Tochter wollte ganz und gar nicht mit und hoffte bis zum Schluss, dass es sich ihre Eltern noch anders überlegen würden.
In Rio angekommen, wundern sie sich ganz besonders über die vielen Armenviertel, die evtl. nicht im Reiseführer erwähnt wurden?! ;)

Nach ca. 3 Monaten haben sie immer noch nicht die richtige Wohnung gefunden und sind inzwischen schon dreimal umgezogen. Tochter Lea ist unglücklich und will nur wieder zurück nach Deutschland. 
Das Ende vom Lied: Familie Baumann geht zurück nach Deutschland. Da Vater Niko seinen Arbeitsvertrag wenigstens für 1 Jahr erfüllen möchte, kommen sie wohl nicht an einer zeitlichen Trennung vorbei.

Die gläubigen Chrsiten beteten täglich und glaubten fest daran, dass Gott ihnen bei diesem Abenteuer hilft. Doch hier hätten sie sich vielleicht nicht zu sehr auf andere verlassen sollen.



Mittwoch, 8. Juni 2011

Auswanderer gesucht! Bayerisches Bierhaus bietet Franchise in UK

 Deutsche Unternehmer gesucht!

In der Londoner Innenstadt befindet sich das Bavarian Beerhouse, dass eine beliebte Anlaufstelle für Briten, Deutsche und internationale Gäste ist. Nach Jahren des Erfolges ist das in UK einzigartige Geschäftskonzept nun als Franchise erhältlich. 

Die „Bavarian Beerhouse Limited“ wurde 2004 vom Deutschen Ehepaar Rene und Sabine von Reth gegründet. Im Jahr 2005 öffnete das erste Restaurant „Bavarian Beerhouse Old Street“ in der Londoner Innenstadt seine Pforten, und war damit das erste Deutsche Gastronomie Unternehmen in gesamt Groß Britannien.Die Mischung aus Oktoberfest, Tisch-Service, charmanten Kellnerinnen und Bier in Maßkrügen war von Anfang an ein durchschlagender Erfolg: Ausgebuchte Abende, glückliche Gäste und enorme (Bier-) Umsätze belegen dies.

Gesucht sind nun deutsche Unternehmer die Interesse haben, ein Bayerisches Bierhaus in UK oder Irland zu betreiben. Gastronomie Erfahrungen sind nicht zwingend erforderlich, der Eigenkapitalbedarf beträgt EURO 50.000. Potentielle Städte sind u.a. Brighton, Dublin, Manchester, Edinburgh, Glasgow. Training und Hilfe gewährleistet das Mutter-Unternehmen in London.

Nähere Informationen und Kontaktdaten findet ihr hier.

Quelle: www.pregas.de

Montag, 6. Juni 2011

Mit Fischteich raus aus Hartz IV

Für Familie Thiel aus Duisburg soll ein Fischteich in Dänemark das große Glück bringen. Bislang haben Doreen (33) und Andreas (36) mit ihrer kleinen Tochter von Hartz IV gelebt. Auf Staatskosten wollen sie nicht mehr leben. Nun wollen sie den Schritt raus aus Hartz IV zum Unternehmerpaar wagen. Weil beide im in Duisburg keinen Job finden und sie mit kleinen Kneipen und Kaffeebüdchen gescheitert sind, geht es ab nach Dänemark.

Dort haben sie einen Fischteich gepachtet und wollen im dazugehörigen Ferienhaus leben. Doch ein paar Problemchen reisen natürlich auch mit: Doreen hat Angst, allein auf dem Land wohnen und Dänisch können sie auch nicht - ob der Schritt von Hartz-IV-Empfänger zum Unternehmer klappt?

Zu sehen am Dienstag, 07.06.2011 um 21:15 Uhr auf VOX.

Nachtrag: Natürlich habe ich mir die Sendung angeschaut und kann leider nur mit dem Kopf schütteln. Die Familie hatte in Dänemark monatliche Kosten in Höhe von 2500 Euro und ihr Start-Budget betrug nur 5000 Euro. Beim ersten Angeltunier, dass als Werbung dienen sollte, haben sie mehr reingesteckt als sie verdient haben.Wirklich gut lief es nicht. Weder für den Fischteich, noch für die Ehe von den Thiels. Auch unvorteilhaft war, dass sie im härtesten Winter Dänemarks ausgewandert waren.

Edit: nach 3 Monaten in Dänemark ist die Familie wieder in Deutschland und lebt wieder von Hartz IV. 
Eine Auswanderung die nur zum längeren Urlaub wurde...

Quelle: www.vox.de