Montag, 11. Januar 2010

Babysitterproblem in Südafrika

Kerstin (26) und Thomas (34) Flocken leben seit vier Jahren in Beaufort West. Das Paar verließ seine Heimat im pfälzischen Landau, um in der südafrikanischen Halbwüste Touristenreisen anzubieten. Doch seit Söhnchen Elias auf der Welt ist, geht dieser Plan nicht mehr auf. Um weiter in ihrem Reihenhaus außerhalb der Stadt leben zu können, brauchen sie dringend eine neue Einnahmequelle.

Ihre Idee: Sie wollen einen Taxi-Service mit ihrem Kleinbus in die 250 km entfernte Stadt George anbieten. Und Baby Elias soll immer mitfahren. Die Fahrgäste sind als Babysitter eingeplant – ob das wohl hinhaut?

Anschauen könnt ihr euch die Sendung am Dienstag, den 12.01.2010.

Quelle: www.vox.de

Montag, 7. Dezember 2009

Mit Rosaroter Brille auf Mallorca

Diese Woche bei "Goodbye Deutschland": Sabine Lenhardt aus Pfullingen bei Stuttgart zieht es nach Mallorca. Sie hat in Deutschland alles, was das Herz begehrt: einen guten Job, eine große Wohnung und einen festen Freundeskreis. Nur eins fehlt: ein Mann. Den lernt sie über das Internet auf Mallorca kennen, verliebt sich Hals über Kopf in den 41-jährigen Bernd - und gibt alles auf.

Nach nur vier Monaten Beziehung kündigt die 45-Jährige ihren Job, sagt Freunden adieu und zieht samt Pferd auf die Lieblingsinsel der Deutschen. Doch auf Mallorca sind im Winter kaum Jobs zu bekommen. Sabine braucht aber unbedingt Arbeit, um sich und ihr Pferd durchzubringen. Und die rosarote Welt der Verliebten hält auch nicht allzu lange – der erste Streit lässt nicht lange auf sich warten...

Quelle: www.vox.de

Dienstag, 10. November 2009

Mit Schulden in Connecticut

Vera (32) und Heiko Leyhausen (44) haben sich in das größte Abenteuer ihres Lebens gestürzt: Mit ihren 4 Kindern Lina (8), Vincent (6), Hannah (5) und Lovis (1) sind sie nach Killingworth in Connecticut ausgewandert um dort in eine Tanzstudiokette einzusteigen. Der Ex-Weltmeister im Formationstanz muss allerdings zunächst mit einem kleinen Gehalt auskommen. Nur wenn er genug neue Tanzschüler an Land zieht, bekommt er eine Provision. Das Geld reicht für die 6-köpfige Familie hinten und vorne nicht. Und so lange Vera keine Arbeitserlaubnis hat, kann sie nicht dazu verdienen.

Nach 5 Wochen USA haben die Leyhausens bereits 20.000 Dollar Schulden bei Heikos Chefin. Und die größten Ausgaben kommen erst noch: In ein paar Monaten will Heiko ein eigenes "Fred Astaire"-Tanzstudio der Franchise-Kette eröffnen – dann braucht er noch mal 100.000 Dollar. Ob die Leyhausens den Kredit bei der Chefin jemals zurückzahlen können?

Das alles könnt ihr heut abend 20.15 Uhr auf VOX bei "Goodbye Deutschland" sehen.
Quelle: www.vox.de

Dienstag, 3. November 2009

Das erwartet uns am 5. November 2009

Wie schon einmal erwähnt startet am Donnerstag, 5. November 2009, um 20.15 Uhr bei kabel eins "Mein neues Leben" mit einer zweistündigen Auftaktsendung.

Zu sehen gibts zwei Familien die Deutschland den Rücken kehren.
Familie Füller hatte mit ihrem Urlaubsressort im Reisfeld auf einen Traumstart in Thailand gehofft. Zwar ist die Hotel-Anlage mittlerweile fertig, vier Bungalows und das Haupthaus stehen, genügend Gäste hatten die Füllers ebenfalls und damit zumindest keine finanziellen Schwierigkeiten. Doch es gibt ein anderes Problem: Die ganze Arbeit bleibt an Jürgen und seiner Frau Lanthom hängen. Selbst die Schwiegereltern glänzen - entgegen aller Abmachungen - durch Nichtstun. Und die Suche nach arbeitswilligen Angestellten stellt sich als sehr viel schwieriger heraus als zunächst gedacht...

Einen Traumstart in ihrer neuen Heimat in Harstad in Norwegen hatten hingegen Lutz Wittmann und seine Lebensgefährtin Eve Hörnig aus Berlin-Marzahn. Die beiden trennt ein Altersunterschied von 26 Jahren. In Deutschland hatte das Paar deswegen mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Nördlich des Polarkreises haben sie dieses Problem nicht. Doch dafür schlägt hier die Wirtschaftskrise ordentlich zu: Lutz' Job ist bedroht, die Pläne für ein eigenes Häuschen geraten ins Wanken, das Geld ist knapp, doch die beiden wollen um jeden Preis bleiben.

Alle weiteren Folgen zeigt kabel eins immer am Donnerstag um 21.15 Uhr.

Viel Spaß beim schauen! :)

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Arm und verlassen in Thailand

Vorigen Dienstag wurde bei „Goodbye Deutschland“ über Michael Beyer (49) in Thailand berichtet. Er hatte alles in Thailand: eine Freundin, einen Sohn und eine gut gehende Kneipe. Doch nach 18 Jahren ist mit einem Schlag alles weg und der Regensburger plötzlich komplett alleine. Er ist obdachlos, ohne Geld und muss am Strand von Pattaya täglich ums Überleben kämpfen. Ein bisschen Geld bekommt er immer mal wieder von einer Thaifreundin zugesteckt. Für Michael ist das Paradies zum Alptraum geworden. Und für ein Rückflugticket nach Deutschland fehlt ihm das Geld.

Seine letzte Hoffnung ist nun die Einwanderungsbehörde. Sein Visum ist schon abgelaufen und er ist somit illegal im Land. Da er die anfallende Geldstrafe nicht bezahlen kann, kommt er zunächst hinter Gitter - in Abschiebehaft. In der nächsten Sendung am Dienstag, den 20.10.2009 wird gezeigt, wie sich Michael der Einwanderungsbehörde stellt.

Quelle: www.vox.de

Montag, 12. Oktober 2009

Lebenszeichen von Michael van Üüm

Zu meinem Post "Spanien als letzter Ausweg" hab ich heute einen Kommentar von Michael van Üüm persönlich erhalten.
Also, wen es von euch interessiert hier der original Kommentar:
"Wenn Ihr alles glaubt, was im Fernsehen gezeigt wird..... Ist schon lustig! Uns geht es gut hier! Trotz der "schlechten Musik" :-)Unsere Bar ist in Torre del Mar direkt am Strand!!...........Gruß Michael"

Traurig, dass seine Musik nach so langer Zeit immer noch schlecht ist - gut, dass er es selbst erkannt hat! Und was fällt mir dazu noch ein? - Er googelt sich selbst! :)

Also, wer mal von euch Urlaub in Spanien macht, ein Abstecher in die Bar in Torre del Mar muss drin sein!

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Frank Knöttgen - Arroganz in Thailand

An den Kommentaren unter meinem Post „Familie Knöttgen - Thailand und ne Menge Geschäftsideen“ ist leicht zu erkennen, dass nicht nur ich über das Verhalten von Frank Knöttgen in der gestrigen „Goodbye Deutschland“ Sendung entsetzt bin. Familie Knöttgen wurde wieder einmal gezeigt. Diesmal beim Heiraten in Thailand. Doch das war zweitrangig wenn man mal das Auftreten von Herrn Knöttgen betrachtet.

Mit den Angestellten im Hotel redete er in einem unfreundlichen und respektlosen Ton. Mit sinnlosen Kommentare auf deutsch machte er die Thais dumm und meint wenn er dabei lächelt würden sie es eh nicht verstehen. Wobei er sich da nicht so sicher sein sollte.
Wenn man hart dafür kämpft und arbeitet um in einem Land wie Thailand zu leben und zu überleben, rechne ich das hoch an und gönne das auch jedem. Und auch Frank Knöttgen hat sich dieses Land freiwillig zum Leben ausgesucht und fühlt sich anscheinend auch sehr wohl dort. Und dann haben auch die Einheimischen Respekt verdient. Denn auch sie treten uns mit einer Herzlichkeit gegenüber.

Doch wie der/die Blogleser/in schon schrieb, hat er damit ganz bestimmt keine neuen Kunden gewonnen und um so höher man ist, um so tiefer kann man fallen!